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<meta name="description" Content="Samstag, 27. Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Quoten Stand vom 20.10.2017, 10:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach diesen beiden Patzern kehrten die Stuttgarter dann aber schon zum Auftakt der Rückrunde zur gewohnten Ordnung zurück; mit einem — ausgesprochen schmeichelhaften — 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha wurde ein weiterer Dreier auf die Habenseite gebracht.  <p>  Samstag, 27. Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Zu überzeugen wussten die Hessen bislang lediglich mit ihrer Heimstärke: Alle fünf Punkte auf dem Konto der zu Hause noch ungeschlagenen Darmstädter resultieren aus Partien „am Bölle“. <p>  Deutlich mehr Steigerungspotential hat da schon die Abteilung Attacke zu bieten, die nach wie vor im Stil eines Abstiegskandidaten zu Werke geht.  </pre>


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<pre>Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“.  <p> für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden.  <p>  Die Luft für den VfL Wolfsburg wird immer dünner. Nach zwölf Spieltagen stehen für die Niedersachsen gerade mal zehn Punkte auf der Habenseite und damit so wenige wie noch nie zu diesem Zeitpunkt. <p> Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber. <p>  „Alles hat geklappt, die Serie ist gebrochen. Ich bin glücklich“, so ein hörbar erleichterter Skripnik nach dem Schlusspfiff.  </pre> 


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<pre> Insbesondere da die „Wölfe“ in den letzten Jahren eher gegen den Abstieg spielten als um das internationale Geschäft.  <p> Es ist noch gar nicht so lange her, da sah die Eintracht aus Frankfurt im Abstiegskampf bereits ihre Felle davonschwimmen. Am 30. Spieltag bekleidete die SGE nämlich nicht nur den vorletzten Tabellenplatz, sondern wies zugleich auch schon einen beachtlichen Rückstand auf den Relegationsplatz auf (vier Punkte).  <p>  Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen. <p>  „Wir wollen noch Spiele gewinnen und noch viele Punkte holen“, sagte Stürmer Daniel Ginczek der vor dem Samstag-Spiel gegen Hannover forderte: „Wir müssen die Köpfe jetzt wieder hochnehmen.“ <p>  Nach dem bereits beachtlichen 1:1 in der Allianz Arena war das jüngste Aufeinandertreffen sogar für eine echte Premiere gut; beim vor heimischer Kulisse eroberten 1:0-Triumph wurde der Gigant von der Isar im 18. Anlauf zum ersten Male überhaupt zur Strecke gebracht.  </pre>


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<pre> Davon gehen die Wettanbieter ohnehin aus. Wir sehen das etwas anders und schicken den VfL, angesichts der starken Heimbilanz (sechs Siege, ein Remis), den im Stahlbad Champions League gesammelten Erfahrungen und der kompakteren Defensive, als Favorit in die Partie.  <p> Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Mangel an Widerstandskraft wird nun möglicherweise schon im anstehenden Heimspiel gegen die hessischen Adlerträger nachgereicht.   <p> Den bis dato letzten Stuttgarter Bundesliga-Heimsieg gab es am 15. Spieltag mit einem 2:1 gegen Hertha BSC. <p>  12.07. Turnier: Telekom Cup mit Gladbach, Hamburger SV, FC Augsburg (in Mönchengladbach)  <p> Treffsicher sind die Herthaner seit vielen Wochen, doch da auch die Defensive immer etwas zulässt, stehen nicht viele Siege zu Buche. Auch bei den Bremern ist die Verteidigung eher mau. Ein „Über 2,5 Tore“ am Freitag schafft daher auch nur eine Quote von 1,60.  </pre>


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<pre> Borussia Dortmund konnte hingegen mit der vergangenen Spielzeit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Mit dem Sieg im DFB-Pokal und der direkten Qualifikation für die Champions League haben die Schwarz-Gelben ihre Saisonziele erreicht. Dennoch musste Thomas Tuchel gehen, dessen Nachfolger Peter Bosz steht vor einer schwierigen Aufgabe.  <p> Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  <p>  Aber auch die Berliner wanken zwischen Zufriedenheit über die Leistung und der Tatsache, dass mehr als nur ein Punkt möglich gewesen wäre. <p>  Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen.  <p> Damit ging nicht nur die Erfolgsserie von elf Ligaspielen ohne Pleite (neun Siege, zwei Unentschieden) zu Ende. Die Nouri-Truppe musste Köln in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Der Rückstand auf Platz sechs beträgt einen Punkt, die Domstädter rangieren nur dank der besseren Tordifferenz auf Rang sieben.  </pre>


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